Sinn
und Zweck eines Workcamps ist es, freiwillige Arbeit für einen guten
Zweck zu leisten. Bei vielen Projekten, vor allem in der sogenannten
Dritten
Welt werden Extragebühren erhoben, ohne die diese Workcamps nicht
stattfinden könnten. (Preise in den Seiten der einzelnen Länder
ersichtlich)
Die
Teilnehmer/innen beteiligen sich an Aufbau-, Sozial- und anderen Arbeiten.
In Workcamps arbeiten und leben in der Regel zehn bis zwanzig Teilnehmer/innen
verschiedener Nationalitäten zwischen 18 und 26 Jahren für zwei
bis drei Wochen in ihren Ferien zusammen. Das Mindestalter für Auslandscamps
beträgt 18 Jahre. In vielen Fällen ist eine Teilnahme in Workcamps
auch für Ältere möglich, in manchen Camps können auch
Kinder ihre Eltern begleiten. |
Es
gibt verschiedene Schwerpunkte der Freiwilligenarbeit: Darunter fallen
soziale Arbeiten in Kinderhäuser, Waisenhäuser, Kindertagesstätten.
Einsätze
in der Pflege von Kindern mit physischen Handicaps. Öffentlichkeitsarbeit
im Bereich Aufklärung HIV/AIDS.
Verwaltungsarbeiten
in Museen und vieles mehr. |
Wichtig
zu wissen ist, dass ihr euch um Versicherungen (Kranken-, Unfallversicherung,
Haftpflicht etc.), Anreise und Visum selbst kümmern müsst.
Tipps
und Hilfe bekommt Ihr von mir. |
Workcamp
- Freiwilligendienst 2 - 3 Wochen (18 - 25 Jahre)
MTV
- Middle Term Volunteering/mittelfristiges Volontariat 1 - 6 Monate
LTV
- Long Term Volunteering/längerfristiges Volontariat sind Einsätze,
die länger als 6 Monate dauern. Hier gibt es in der Regel keine Altersbeschränkung. |
| Da
ein wenig Englisch vorausgesetzt wird, habe ich die Beschreibungen der
einzelnen Projekte in englisch gelassen. - Bei Unklarheit bitte nachfragen,
kann natürlich auch für Euch unklare Teile übersetzen :-( |
Achtung:
Visum rechtzeitig beantragen! - (alle Formulare der jeweiligen Länder)
ausgefüllt mit!!! Reisepass und Kopien der vorgeschriebenen
Impfungen
sowie
der Kopien der Flugtickets an das Konsulat schicken - Bearbeitungszeit
in der Regel 8 - 10 Tage
Impfungen:
Gelbfieberimpfung Pflicht für Ghana |
Tipp
nebenbei: Im Koffer Platz lassen für die Rückreise (Mitbringsel)
und rechtzeitig an kleine Geschenke für die Gastfamilien denken -
(Malbücher,
Stifte, CD-Rohlinge, alte funktionierende Handies, und/oder ähnliches.
Geld
sollte man nur mit Vorsicht spenden, damit es dann auch an die Richtigen
geht.
Keine
Personen nach Deutschland einladen, da man dann für diese Personenn
für !Alles! verantwortlich ist. (Unterhalt, Krankenversicherung
ect) |
| Und
nun noch die "10
Goldenen Regeln" für die Teilnahme in einem Workcamp. |